Über uns
Die Gaststätte Rote Nase befindet sich im ruhigen und bürgerlichen Bremer Gete-Viertel – einem charmanten Stadtteil, der mit seiner entspannten Atmosphäre perfekt zum gemütlichen Ambiente der Rote Nase passt.
Im Innenbereich finden rund 50 Gäste Platz, zusätzlich lädt ein gepflegter Außenbereich dazu ein, bei gutem Wetter Speisen und Getränke an der frischen Luft zu genießen. Die Rote Nase ist weit über das Viertel hinaus bekannt für ihre vielfältigen Veranstaltungen, die regelmäßig für Abwechslung und gute Stimmung sorgen.
Geplant sind unter anderem:
Live-Übertragungen von Werder-Bremen-Spielen,
traditionelle Kohl- und Pinkel-Essen,
saisonale Aktionen und Bremer Spezialitäten-Abende,
sowie weitere Eventtage für Nachbarn, Freunde und Stammgäste.
In der Küche stehen regionale Zutaten und Hausgemachtes im Mittelpunkt. Neben klassischen norddeutschen Gerichten werden regelmäßig wechselnde Speisekarten angeboten. Besonders beliebt sind die Pizzatage, an denen frisch zubereitete neapolitanische Pizza serviert wird.
Die Rote Nase ist klein, persönlich und mit viel Liebe geführt – ein Ort, an dem man sich schnell willkommen fühlt. Das Lokal eignet sich zudem hervorragend für private Feiern, Vereinsabende oder kleine Veranstaltungen.

Unsere Geschichte
Die Geschichte der Rote Nase
Die Rote Nase ist eine traditionsreiche Gaststätte im Bremer Gete-Viertel und prägt seit ihrer Gründung im Jahr 1903 das soziale und kulturelle Leben des Stadtteils. Schon früh diente sie als beliebter Treffpunkt für Nachbarn, Studenten, Musiker und Ausflugsgäste – ein Ort, an dem Geselligkeit und Gemeinschaft stets im Mittelpunkt standen.
Im Jahr 2010 musste die Gaststätte vorübergehend schließen – sehr zum Bedauern vieler Stammgäste. Doch bereits im Februar 2011 übernahm Said Arefi das Lokal vom Urenkel des Gründers, renovierte es mit viel Liebe zum Detail und eröffnete die Rote Nase neu. Das Haus erhielt eine moderne Ausstattung und eine aktualisierte Speisekarte, ohne dabei seinen ursprünglichen Charme und seine typische Atmosphäre zu verlieren.
Später führten Ulrike Nordloh und Peer Schmidt, zuvor Betreiber des Lokals „Filz“ im Fesenfeld, die Gaststätte weiter. Mit ihrer Idee eines anspruchsvollen Nachbarschaftslokals entwickelten sie die Rote Nase zu einem Ort für kulinarischen Genuss, lebendige Gespräche und geselliges Beisammensein.
Im Jahr 2026 wurde die Rote Nase erneut renoviert. Dabei wurde besonders Wert darauf gelegt, die Geschichte des Hauses sichtbar zu machen: Viele alte Erinnerungsstücke und Andenken aus den Anfangsjahren fanden ihren Platz im neu gestalteten Innenraum. Mit frischer Speisekarte, neuer Energie und viel Leidenschaft kehrte die Eigentümerfamilie zurück in die Gastronomie – bereit, ihre Gäste mit kulinarischen Genüssen zu begeistern.
Heute präsentiert sich die Rote Nase als liebevoll geführte Kombination aus Kneipe und Restaurant – mit deutsch-mediterraner Küche, regionalem Einschlag und Platz für rund 50 Gäste im Innenbereich sowie weiteren Sitzplätzen im Außenbereich. Ob für ein gemütliches Abendessen, ein Bier unter Freunden oder eine private Feier: Die Rote Nase bleibt ein fester Bestandteil des Bremer Gete-Viertels und ein Ort mit besonderer Geschichte und vielen neuen Kapiteln.

